Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Honda

Jazz Hybrid - Sparsam, geräumig und variabel

„Der Jazz Hybrid gehört zu den sparsamsten Benzinern überhaupt, außerdem ist er geräumig und sehr variabel.“ Das ist der Eindruck der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2011) nach dem Fahrtest mit dem kleinsten Honda-Modell.

Nun solle der Jazz auch als Spar-Pionier Furore machen, denn künftig ist er ab rund 18.900 Euro auch als Hybrid zu haben. Unter der Motorhaube verberge sich eine Kombination aus 1,3-Liter-Benziner und einem Elektromotor. „Ihre Kraft können sie gemeinsam oder jeder für sich per CVT-Getriebe an die Vorderräder durchreichen“, erläutert das Magazin.

Elektrisches Anfahren oder Rangieren seien aber nicht möglich. Trotzdem fahre der Hybrid-Kleinwagen unter bestimmten Bedingungen allein mit der Kraft der 10,3-kW-Elektromaschine. Dazu müsse das Auto aber bereits rollen, und zwar in der Ebene oder bergab. Wird nun der Fuß vom Gaspedal genommen, schalte sich die Zündung des Benzinmotors ab. „Wer jetzt erneut sehr behutsam Gas gibt, könne die Geschwindigkeit allein mit dem E-Motor halten und mit etwas Übung sogar Tempo zulegen, ohne dass der Vierzylinder anspringe.“

Im Mittel konsumiere der Hybrid 5,8L/100 km, womit der Jazz zu den fünf sparsamsten Klein- und Kompaktwagen zähle, die auf der „auto, motor und sport-Datenbank" erfasst sind. Anders als andere besonders sparsame Autos fordere der Jazz von seinem Fahrer zudem keine großen Zugeständnisse bei der Alltagstauglichkeit. „Wie bei den konventionellen Geschwistern lässt sich das Interieur dank der klapp- und verschiebbaren Fondbank ruck-zuck vom Personen-Shuttle zum Sperrgut-Transporter verwandeln. So passen sogar Fahrräder ohne große Verrenkungen hinein“, heißt es in dem Bericht. Lob gab es auch für die wirkungsvolle Bremsanlage, deren angemessen kurze Anhaltewege sich selbst bei wiederholender Belastung nicht nennenswert verlängern würden. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

CR-Z - "Dieses Auto hat Kult-Charakter"

Eine ganz persönliche Einschätzung zum neuen Honda CR-Z veröffentlichte die Zeitschrift „autoBILD“ in ihrer Ausgabe vom 25/2010. Redakteur Jörg Maltzan zeigte sich nach der Fahrt begeistert. Dass ausgerechnet ein Ökomobil mit dem kryptischen Namen CR-Z ein „automobiles Feuerwerk“ zünde, überraschte ihn. „Der Japaner ist der erste Hybrid, der zum guten Umweltgewissen auch Fahrfreude vermittelt“, lautete sein Eindruck.

„Keine lähmende Stufenlos-Automatik, sondern saubere, ehrliche Handschaltung. Statt austauschbarer Stufenheck-Langeweile ein rassiges, eigenständiges Coupé. Statt Gutmenschen-Gehabe á la Prius eine sportliche Fahrweise. Und das alles ohne Reue“, heißt es in dem Bericht. Honda habe die Jazz-Plattform mit der Technik des Insight gekreuzt und so ein bislang unvergleichbares Hybrid-Coupé erschaffen. Scharf sehe er aus, vorn sogar ein wenig wie ein Audi R8. Hinten erinnere sein stummeliges Heck an den CRX vergangener Tage.

Das Sparen so viel Spaß machen kann, sei neu. „Durch die tiefe Sitzposition und Dachlinie kommt sofort Sportwagen-Gefühl auf. Ein roter Knopf startet den Motor ohne jede Verzögerung, weil anstelle eines Anlassers der 14-PS-Elektromotor dessen Aufgabe übernimmt.“ Anschließend helfe dieser beim Beschleunigen. „Herrlich, wie flott der CR-Z in der Stadt vorwärts strebt“, lobt der Testfahrer.

Beim Einlenken fühle sich der Honda leicht und spontan an. Flink sei er und wieselig. Besonders wenn die Sportmodus-Taste leuchtet, komme der CR-Z ausgesprochen dynamisch um die Ecken. Trotz scharfer Lenkung, Gasannahme und E-Power sei es fast unmöglich, den Verbrauch über acht Liter pro 100 Kilometer zu treiben.

„Der CR-Z befriedigt den Spieltrieb wie kein zweites Auto. Dass ein Auto mich derart in Bann schlägt, ist selten geworden – in Zeiten, in denen kühle Perfektion neuen Modellen immer stärker den eigenen Charakter abrasiert. Dieser Wagen hat dageen Kult-Charakter“, so „autoBILD“-Redakteur Maltzan. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

CR-Z - "Ein dynamisches Hybridauto in der Kompaktklasse"

„Sehr sparsam und trotzdem spaßig. Der CR-Z beweist, dass Hybridautos auch in der Kompaktklasse dynamisch sein können.“ So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2010) nach einem Fahrtest mit Hondas neuem Wagen. Windschnittig sportlich designt, wecke der sogenannte „Mildhybrid“ Erinnerungen an sportliche CRX-Tage. Dabei solle er vor allem sparsam sein.

Der flache Japaner sehe gänzlich anders aus als die „Müsli-Mobile“ vergangener Tage. Weit unten schnuppere seine mächtige Nase am Asphalt. Das Heck falle auf den kecken Dachschwung so knackig in die Tiefe wie weiland beim kultigen Honda CRX. Optisch strahle das neue Sportcoupé locker 200 PS aus. Wie fast alle Hybridautos wolle er aber vor allem sparsam sein und zusätzlich eine Extraportion Fahrspaß bringen. „Dafür reichen 124 PS Systemleistung, zusammengesetzt aus 114 PS des 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziners und 10 kW (14 PS) des direkt auf der Antriebswelle klemmenden Elektromotors prinzipiell völlig“, so der Bericht.

Für alte Civic-IMA-Recken werde sich der Vortrieb anfühlen, als würden sie zum ersten Mal mit gelöster Handbremse fahren. „Schon ab 1000/min. liegt das volle Drehmoment von 174 Nm an. Wer fleißig durch die Bahnen des manuellen Schaltgetriebes pflügt, zwingt den CR-Z sogar knapp unter die zehn Sekunden von null auf 100 km/h.“ Wer dagegen besonnen fahre, den belohnt der Japaner mit einem sehr niedrigen Minimalverbrauch von 4,8 l/100 Kilometer.

Unerwartet einfach sei die Bedienung im Innenraum. Auf den ersten Schreck über den „poppig bunten Captain-Future-Look“ folge ziemlich schnell die Eingewöhnung. „Es wird sicher Honda-Fahrer geben, die ihn dafür lieben – und wegen des niedrigen Verbrauchs, des schnittigen Designs und der guten Ausstattung. Bis auf seinen braven Bruder Insight gibt es derzeit schließlich keinen günstigeren kompakten Mildhybrid“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2010)

CR-Z - "Ein würdiger Nachfolger des CRX"

„Ein würdiger CRX-Nachfolger“ urteilte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2010) nach einem Fahrtest mit Hondas neuem CR-Z, der stilistisch an das Vorgänger-Coupé anknüpft. Nach Einstellung von CRX, NS-X und S 2000 soll das Hybridmodell nun diese Lücke schließen. Es ist seit Juni auf dem Markt.

„Die Antriebseinheit des keilförmigen, 4,08 Meter langen 2+2 bildet ein 1,5-Liter-Benziner mit 114 PS, der von einem zehn kW starken Elektromotor unterstützt wird“, erläutert die Zeitschrift. „Kann ein Konzept, das zum Spritsparen erfunden wurde, sportliche Ansprüche erfüllen? Ja, wenn man von 124 PS und 174 Nm Systemleistung bei einem Wagen-Leergewicht von 1245 Kilogramm keine Wunderdinge erwartet. Doch im Fahrprogramm Sport schieben Verbrenner und E-Motor mit vereinten Kräften den Honda schon ab 1500/min so munter voran, als säße ein hubraumstarker Motor unter der Haube“, so der Eindruck.

Gaspedal-Befehle würden spontan in Vortrieb umgesetzt, und bei höheren Touren untermalten Drehfreudigkeit und sonorer, kräftiger Auspuffton den sportlichen Eindruck. Den würden zudem die präzise, knochige Schaltung des Sechsgang-Getriebes, das gute, von der direkten Lenkung unterstützte Handling, ein agiles Kurvenverhalten sowie die straffe, aber nicht unangenehm harte Federung unterstützen.

Im Sparprogramm Econ folge die Steuerung vom Gaspedal und Antrieb den Regeln hoher Effizienz. Die Lenkung gehe jetzt leichter, der Farbring um den digitalen Tacho im Drehzahlmesser wechsele von Rot auf Blau – und bei besonders genügsamer Fahrweise sogar auf Grün. Im Normalmodus schließlich strebe der CR-Z einen Kompromiss zwischen Fahr- und Sparspaß an. „Letzter manifestiert sich mit Hilfe eines gut arbeitenden Start-Stopp-Systems im Normverbrauch von 5,0L/100 km“, heißt es in dem Bericht. Als attraktiv wertete „auto, motor und sport“ den Preis von knapp 22.000 Euro, für den es den CR-Z mit sechs Airbags, ESP, Klimaautomatik und CD-Radio gibt. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

CR-Z - "Fährt so knackig, wie er aussieht"

„Der CR-Z fährt flink, agil und macht Spaß“, so lautet das Urteil der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 16/2010) nach dem ersten Fahrtest des neuen Honda CR-Z, der Anfang Juni auf den Markt kommt. Der 124 PS starke Wagen trete selbstsicher auf, was er mit bassigem Knurren unterstreiche.

Er klingt selbstbewusst und erwachsen - und so fahre der CR-Z auch, zumindest im Sport-Modus, der Gasannahme und Lenkung strafft. „Zusätzlich legt sich der zehn kW starke elektrische Zusatz-Motor im dynamischsten der drei wählbaren Programme ins Zeug. So spannt der Honda bereits knapp über Standgas seine Muskeln, die vom Elektromotor mit zusätzlichen 78 Nm gestählt werden“, heißt es in dem Bericht.

Wenn es sein muss, rolle das Coupé sogar im sechsten Gang völlig ruckfrei durch die Stadt. Während bei anderen Hybriden der Beitrag des E-Motors in den Tiefen eines stufenlosen Automatik-Getriebes versickert, spüre man im CR-Z dank Sechsgang-Handschaltung hautnah, wie kräftig der Stromer dem Benziner bei niedrigtouriger Fahrweise unter die Arme greift. „Das fühlt sich an wie ein sanfter, aber nachdrücklicher Rückenwind“, berichtet das Magazin.

Honda meine den Begriff „Sport“ beim CR-Z ernst. Obwohl die Technik größtenteils vom Hybrid-Bruder Insight stammt, deute außer den „Blümchen-Instrumenten“ nichts auf die verwandtschaftliche Nähe hin. Innen biete der Sportler authentisches Coupé-Flair, mit kuscheliger Enge und tief angebrachten Sesseln. „Darauf sitzen selbst Große bequem.“ Mit zielgenauer Lenkung, präzisem Fahrwerk und spät regelndem ESP fahre der CR-Z so knackig, wie er aussieht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

CR-Z - Im Juni kommt das neue Hybridmodell

Im Juni kommt das sportliche Pendant zum brav gestylten Honda Insight in den Handel: der CR-Z. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 4. Mai 2010) stellt das „Hybrid-Fahrzeug mit Fahrspaß“ vor. „Es trägt einen traditionsreichen Namen, sieht schnittig aus, und es tritt mit einem 124 PS starken Hybridantrieb an“, heißt es in dem Bericht.

Der CR-Z solle unter neuen Vorzeichen an das alte Erfolgsrezept anknüpfen. Das Coupé solle beweisen, dass man beim Spritsparen nicht auf Fahrspaß verzichten muss. Die Antriebskombination aus Benzin- und Elektromotor sei mit der des Insight prinzipiell identisch. „Wie im Insight steckt auch im Honda CR-Z zwischen Motor und Getriebe eine lediglich 3,5 Zentimeter breite Elektromaschine, die 14 PS und 78 Nm Drehmoment bereit stellt und aus einer unter dem Kofferraumboden platzierten Batterie gespeist wird. Der CR-Z tritt mit einem munteren 1,5-Liter-Vierzylinder-Aggregat an, das 114 PS leistet“, erläutert der Nachrichten-Dienst.

Außerdem gebe es zum ersten Mal bei einem Hybridmodell auf dem deutschen Markt eine klassische Gangschaltung. Statt sich von einem stufenlosen CVT-Getriebe ausbremsen oder einer Automatik das Kommando zu überlassen, habe der Fahrer im CR-Z das flüssige Vorwärtskommen selbst in der Hand.

„Je nach Spar- oder Spaßambitionen haben die Ingenieure für den CR-Z drei Betriebssarten programmiert. Mit diesem Benutzermodi ändere sich nicht nur die Farbe der Cockpitbeleuchtung, sondern auch die Art der Lenkunterstützung, der Gasannahme, des Drehzahlniveaus und der Strategie, nach der die Elektromaschine zugeschaltet wird“, so „Spiegel online“. Wer während der Fahrt den Modus wechselt, spüre den Unterschied. So könne der Honda im Power-Modus in 9,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, als Höchstgeschwindigkeit seien 200 km/h möglich. „Für ein Hybrid-Modell ist das ganz ordentlich.“

Gelungen ist nach Einschätzung von „Spiegel online“ das Außendesign, das ein bisschen an den CR-X erinnere und dessen dynamisch-gedrungene Form adaptiert. Auch hinter dem Lenkrad herrsche sportliche Atmosphäre, was an stark konturierten Sportsitzen und einem futuristischen Cockpit mit einem alles dominierenden Drehzahlmesser liege. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2010)

CR-Z - "Der kleine Sportler spart mit Spaß und Stil"

Zwölf Jahre nach dem letzten CRX baut Honda wieder einen kleinen Sportler - nur diesmal als Hybrid. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 5/2010) hat schon mal einen Blick auf den Wagen geworfen, der ab Sommer bei den Händlern stehen wird. Seine Aufgabe laute: Sparen mit Spaß und Stil.

Der neue CR-Z solle den Spaß am sauberen Gasgeben in die Golf-Klasse bringen: ein Vier-Meter-Flitzer, der den Geist des CRX in sich trage. „Beim Blick auf das Datenblatt macht sich zunächst Ernüchterung breit. Im Jahr 2010 klingen 124 Pferde eher nach gemütlichem Trab als feurigem Galopp. Es ist wohl der Mix aus zwei Welten, der für den nötigen Speed sorgt: 114 PS kommen wie früher von einem 1,5-Liter-Vierzylinder-Saugmotor“, so der Bericht. Dazu kommen zusätzliche 14 „Elektro-Hengste“ (gleiche Technik wie im Honda Insight). „Dabei sind die beiden Kraftpakete miteinander gekoppelt, ohne den anderen geht nichts.

„Parallel-Hybrid“ heißt das neue System, bei dem der Benziner immer mitgezogen werde. Er ist nicht mit einer stufenlosen Automatik gekoppelt, sondern mit einem Sechsgang-Handschalt-Getriebe“, erläutet „autoBILD“. Dabei seien fünf Liter Spritverbrauch auf 100 Kilometer eine deutliche Ansage. Im Schongang werde der CR-Z dieses Sparziel wohl schaffen. Dann bläst er auch nur 117 Gramm CO2 pro Kilometer aus dem Auspuff, berichtet das Magazin.

So fahre der Wagen einen echten Slalom zwischen Vollspeed und Sparfahrt, die mit einem speziellen Fahrdynamik-Programm unterstützt wird. „,Econ' heißt die Schon-Stufe der drei möglichen Set-Ups. Dann werden Gasannahme, Lenkung, Leerlauf-Abschaltung und Hybridsystem auf maximales Sparen getrimmt. So lässt es sich mit reduzierter Drehzahl und grüner Instrumentenbeleuchtung cruisen. Wer es eilig hat, schaltet auf „Sport“, genießt den vollen Saft und sieht rot. Für alle anderen Amibitionen gibt es den goldenen Mittelweg: ,Normal’ lässt uns ins Blaue blicken." Mit dem CR-Z demonstriere Honda den ersten Versuch, Fahrfreude mit einem guten Gewissen zu vereinbaren. (km.de – Redaktionsdienst, März 2010)

Jazz - Überzeugender Platz 1 beim Vergleichstest

Mit Platz 1 endete für den Honda Jazz ein Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2009), bei dem noch zwei weitere Kleinwagen unter die Lupe genommen wurden. „Mit seinem cleveren Innenraum sprengt der geräumige und komfortable Jazz die Klassengrenzen bei den Kleinwagen“, urteilte das Magazin am Ende. Hinzu kamen der ordentliche Qualitätseindruck, die problemlose Bedienung und die bequemen Sitze. Der kleine Vierzylinder laufe geschmeidig und drehe willig.

Stoff an den Türverkleidungen, bequeme Vordersitze sowie viele praxisgerechte Ablagen sorgten für Heimeligkeit. Seinen größten Trumpf spiele der Jazz jedoch weiter hinten aus. „Da die Honda-Ingenieure den Tank unter die vorderen Sitze verfrachteten, bleibt im Heck besonders viel Platz übrig. So lässt sich die Rückbank nicht nur mit einem Handgriff versenken - durch Hochklappen der Sitzfläche wie bei Kinosesseln entsteht ein fast 1,30 Meter hohes Abteil, das sich über weit öffnende Türen einfach bestücken lässt“, so „auto, motor und sport“. Der Begriff Kleinwagen gelte beim Jazz also nur für außen, mehr Platz bieten auch viele Mittelklässler nicht.

Dank schmaler Serie-65-Räder wiege der Jazz kürzere und längere Unebenheiten aus, ohne durch allzu starke Karosseriebewegungen zu verschrecken. Beim Spritverbrauch genehmigte sich der Wagen außerdem einen Tick weniger als seine Kontrahenten. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2009)

VCD-Umweltliste - Souveräner Sieg für Honda-Modelle

Bereits zum dritten Mal in Folge führen Honda-Hybridfahrzeuge die Kompaktklasse der Auto-Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) an. Der bisherige Seriensieger im europaweit mit Abstand größten Marktsegment, der Civic Hybrid, musste sich in diesem Jahr nur vom neuen Honda Insight geschlagen geben. Mit einer Wertung von 7,13 Punkten wird der Insight vom VCD als umweltfreundlichstes Auto der in Deutschland so wichtigen Kompaktklasse ausgezeichnet. Der Civic Hybrid erreichte eine Wertung von 6,66 Punkten.

Umweltfreundlich, familientauglich und erschwinglich: Auch in der Gesamtwertung schneiden die beiden Honda-Hybride glänzend ab und belegen Platz drei (Insight Hybrid) und sechs (Civic Hybrid). Honda Insight und Civic Hybrid sind die beiden günstigsten Hybridfahrzeuge in Deutschland. Der Preis des Insight Hybrid beginnt bei 19.550 Euro und der des Civic Hybrid bei 23.490 Euro. Der Insight Hybrid überzeugt mit einem Verbrauch von nur 4,4 Litern und CO2-Emissionen von 101g/km. Der Civic Hybrid wartet mit 4,6 Litern und CO2-Emissionen von 109g/km auf. Beide verfügen über das Honda Hybridsystem IMA (Integrated Motor Assist), das es auch ermöglicht, die Fahrzeuge rein elektrisch zu bewegen – zum Beispiel im Stadt- oder Pendlerverkehr.

Ziel des Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. ist die Unterstützung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Verkehrspolitik. Bereits zum 20. Mal haben die Autoexperten des VCD in diesem Jahr über 300 aktuelle Pkw-Modelle unter die Lupe genommen. (Honda-Pressedienst, August 2009)

Insight - Zweiter Platz beim Umweltpreis "ÖkoGlobe"

Mit dem zweiten Platz in der Kategorie Großserien-Fahrzeuge konnte sich der neue Honda Insight bei der diesjährigen Verleihung des Umweltpreises ÖkoGlobe erneut souverän gegen zahlreiche Modelle von Wettbewerbern behaupten.

Der ÖkoGlobe ist der erste internationale Umweltpreis für die Automobil-Industrie und ihre Zulieferer, in dem ausschließlich ökologische Kriterien in die Wertung einfließen.

"Wir begrüßen die Bewertung von Automobilen, bei der die Umweltfreundlichkeit ganz im Vordergrund steht, als sehr sinnvolle Ergänzung zu klassischen Autotests", erklärt Takayuki Arima, Präsident der Honda Motor Europe (North) GmbH, "und sind stolz auf die herausragenden Ergebnisse, die wir mit unseren Modellen erzielen konnten." Die Wahrnehmung und Bestätigung der Umweltfreundlichkeit von Honda-Modellen durch unabhängige Experten konnte während der vergangenen Jahre wesentlich gesteigert werden. (Honda-Pressedienst, September 2009)

Insight - Bestnoten bei Sicherheits- und Ökotests

Mit einer 5-Sterne-Wertung beim Euro NCAP-Test und 84 Prozent aller möglichen Punkte ist der Honda Insight das sicherste Hybridfahrzeug auf unseren Straßen. Seit der Einführung einer umfangreicheren und gleichsam strengeren Testprozedur (ab Februar 2009) erhielt bereits das vierte Honda-Modell in Folge die maximal erreichbare Sterneanzahl. Seit Frühjahr dieses Jahres fließen die Ergebnisse der einzelnen Testdisziplinen und auch das Niveau der Sicherheitsausstattung direkt ins Ergebnis ein. Dazu zählen: Testergebnisse für den Schutz von Erwachsenen (50 Prozent), Kindern (20 Prozent) und Fußgängern (20 Prozent), sowie die Verfügbarkeit von Sicherheits-Assistenz-Systemen (10 Prozent).

Das exzellente Abschneiden nach dem jetzt angewandten Bewertungsschema zeigt Hondas Engagement im gesamten Bereich der Fahrzeugsicherheit. Insbesondere, weil konstruktive Elemente, die auf dem Know-how hunderter Sicherheitstests in Hondas Crashtest-Anlage mit in die Bewertung einfließen. Das Ziel, eine Verbesserung der Sicherheit im realen Unfallgeschehen auf breiter Front zu unterstützen, hat bei Honda höchste Priorität.

Der Insight Hybrid erhält außerdem fünf Sterne im ADAC EcoTest. Mit 91 von maximal 100 Punkten ist der Insight Hybrid eines von drei Fahrzeugen in Deutschland überhaupt, die sich mit fünf Sternen im ADAC EcoTest schmücken dürfen.

In der Schadstoffbewertung konnte der Insight Hybrid herausragende 49 von 50 Punkten erreichen. Bei den CO2-Emissionen (Kraftstoffverbrauch) erhielt er mit 42 von 50 Punkten ebenfalls einen sehr guten Wert. Das bedeutet in der Praxis einen Verbrauch von gerade einmal 4,61 Liter.

Der ADAC EcoTest zeichnet sich durch realitätsnahe Belastungszyklen aus, in denen alle Antriebsarten und Kraftstoffe absolut gleich behandelt werden. So wird beispielsweise bei den Verbrauchstests eine Messung mit eingeschalteter Klimaanlage vorgenommen. Im europäischen Testzyklus hingegen sind Verbraucher wie die Klimaanlage stets deaktiviert. (Honda-Pressedienst, August 2009)

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